Der Gingster und die Sandbüchse

Der wechselhafte und kühle Mai schiebt das Anbaden im Deulowitzer See weiter nach hinten, beschert uns jedoch mit herrlichen Licht- und Wolkenspielen. Um die Ecke steht der Ginster in voller Blüte. Wo er blüht ist Sauerland, also dem Boden fehlt Kalk. Wen wunderts, wohnen wir doch derzeit in der „Sandbüchse des heiligen römischen Reiches“ wie Lexika wissen lassen. Nun, was sie nicht wissen, ist woher der Name kommt. Es heißt nur „dunklen Ursprungs“.

Ginster

Ginster

Sandbüchse

Sandbüchse – im Hintergrund die Kaltenborner Berge mit Gipfel „Kahle Glatze“

Ein Gedanke zu „Der Gingster und die Sandbüchse

  1. Marta Mrose und Werner Mrose

    Hallo ihr Lieben,
    ich sehe ihr seit schon wieder auf Fotopirsch um Guben. Ja, auch wir genießen den Frühling und die Blütenpracht um Haus und Feld. Heute will ich Anbaden im Schwimmbad.
    Frau Schneider von der Hellerschen Buchhandlung schickte mir zum Frühlingsanfang einen Blumenstrauß in Gedenken an eure Buchlesung. Sie will immer wissen was ihr so macht.
    Übrigens 2 Samen der Japanischen Salate sind prachtvoll aufgegangen. Die eine Sorte schon zum Abschneiden. Ich werde berichten, wie er schmeckt.
    Morgen Abend fahre ich beruflich nach Kempten, komme aber Donnerstag nach getaner Arbeit wieder.
    Genießen wir das super Wetter heute.
    Liebe Grüße
    Marta und Werner

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.